Philosophie Portal Feed http://www.philosophieportal.net/ Carl Schmitt RSS Feed Land und Meer: Eine weltgeschichtliche BetrachtungThu, 01 Jan 70 00:00:00 +0000http://www.philosophieportal.net/p/Carl-Schmitt/3608941975/detail/Land-und-Meer-Eine-weltgeschichtliche-Betrachtung.htmlLand und Meer: Eine weltgeschichtliche Betrachtung by Klett-Cotta Weitere Bilder: https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/31Di1ey8uDL._SL75_.jpgDer Begriff des Politischen.: Text von 1932 mit einem...Thu, 01 Jan 70 00:00:00 +0000http://www.philosophieportal.net/p/Carl-Schmitt/3428145801/detail/Der-Begriff-des-Politischen-Text-von-1932-mit-einem-Vorwort-und-drei-Corollarien.htmlDie Tyrannei der Werte.Thu, 01 Jan 70 00:00:00 +0000http://www.philosophieportal.net/p/Carl-Schmitt/3428134575/detail/Die-Tyrannei-der-Werte.htmlTagebücher 1925 bis 1929.: Hrsg. von Martin Tielke / Gerd...Thu, 01 Jan 70 00:00:00 +0000http://www.philosophieportal.net/p/Carl-Schmitt/3428152964/detail/Tagebcher-1925-bis-1929-Hrsg-von-Martin-Tielke-Gerd-Giesler.htmlHrsg. von Martin Tielke / Gerd GieslerGebundenes BuchIn der Reihe der Tagebücher Carl Schmitts, die den Zeitraum von 1912 bis 1934 umfassen, schließt der vorliegende Band nun die Lücke von 1925 bis 1929. Er beschreibt die letzten Jahre Schmitts in Bonn und den Beginn seiner Lehrtätigkeit an der Handelshochschule Berlin. Dieser Übergang markiert eine deutliche Hinwendung des Theoretikers zur politischen Praxis des Regierens und stellt zugleich den Höhepunkt seines wissenschaftlichen Schaffens dar: In dieser Zeit entstehen seine zwei Hauptwerke "Der Begriff des Politischen" und die "Verfassungslehre". Das Tagebuch wird durch die Fülle der beschriebenen Begegnungen Schmitts mit einflussreichen Persönlichkeiten jener Zeit zu einer wertvollen zeitgeschichtlichen Quelle.Carl Schmitts Tagebücher sind ein ohne jeden Vorbehalt geschriebenes Diarium, das sich durch einen abbreviatorischen Charakter und eine gewisse stilistische Sorglosigkeit auszeichnet. Die nahezu unleserliche Schrift, in der es verfasst ist, deutet darauf hin, dass es der Autor ausschließlich für sich selbst geführt hat, als ein Mittel der Selbstvergewisserung. Die verführerische Klarheit des elaborierten theoretischen Werkes ist die notwendige Kehrseite des schnell und flüchtig Hingeworfenen im Tagebuch. Leben und Werk gehören bei Schmitt gerade in ihrer Gegensätzlichkeit eng zusammen.Wie das vorhergehende und das nachfolgende Tagebuch besteht auch dieses aus dem eigentlichen Diarium und zwei Paralleltagebüchern, die den Gedankenstrom des Autors festhalten. Das Buch ist umfassend annotiert; zu zentralen Personen und Themen bietet es zudem einen Text- und Bildanhang. Weitere Bilder: https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/31W5eEP-xOL._SL75_.jpgDer Begriff des Politischen.: Synoptische Darstellung der...Thu, 01 Jan 70 00:00:00 +0000http://www.philosophieportal.net/p/Carl-Schmitt/3428154649/detail/Der-Begriff-des-Politischen-Synoptische-Darstellung-der-Texte-Im-Auftrag-der-Carl-Schmitt-Gesellschaft-hrsg-von-Marco-Walter.htmlPolitische Romantik.Thu, 01 Jan 70 00:00:00 +0000http://www.philosophieportal.net/p/Carl-Schmitt/3428084284/detail/Politische-Romantik.htmlBroschiertes Buch Weitere Bilder: https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/41ygxrZtyQL._SL75_.jpgTheorie des Partisanen.: Zwischenbemerkung zum Begriff des...Thu, 01 Jan 70 00:00:00 +0000http://www.philosophieportal.net/p/Carl-Schmitt/3428152786/detail/Theorie-des-Partisanen-Zwischenbemerkung-zum-Begriff-des-Politischen.htmlDer Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes: Sinn...Thu, 01 Jan 70 00:00:00 +0000http://www.philosophieportal.net/p/Carl-Schmitt/3608947566/detail/Der-Leviathan-in-der-Staatslehre-des-Thomas-Hobbes-Sinn-und-Fehlschlag-eines-politischen-Symbols.htmlSinn und Fehlschlag eines politischen SymbolsBroschiertes BuchCarl Schmitt, dessen Lebenswerk als Dialog mit Thomas Hobbes, dem frühen Theoretiker des modernen Staates, begriffen werden kann, kleidete sein Buch von der Krise des Staates im 20. Jahrhundert in eine Analyse von Hobbes Hauptwerk Leviathan. Diese Verschlüsselung der eigenen Aussage dürfte zum Teil auf das Konto der Entstehungszeit (1938) des Buches gehen. Schmitt behauptet mit Entschiedenheit, Hobbes sei nicht Vorläufer des totalitären Staates, sondern der Begründer des Rechtsstaates gewesen. Diesem wird hier der Totenschein ausgestellt, da die Relation von Schutz (für den Bürger) und (von diesem geforderten) Gehorsam zerbrochen sei. Weitere Bilder: https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/31x8ppssWBL._SL75_.jpgDie geistesgeschichtliche Lage des heutigen...Thu, 01 Jan 70 00:00:00 +0000http://www.philosophieportal.net/p/Carl-Schmitt/3428150309/detail/Die-geistesgeschichtliche-Lage-des-heutigen-Parlamentarismus.html»Solange das Imperium da ist«.: Carl Schmitt im Gespräch...Thu, 01 Jan 70 00:00:00 +0000http://www.philosophieportal.net/p/Carl-Schmitt/3428134524/detail/Solange-das-Imperium-da-ist-Carl-Schmitt-im-Gesprch-mit-Klaus-Figge-und-Dieter-Groh-1971-Hrsg-kommentiert-und-eingeleitet-von-Frank-Hertweck-Giesler-Mit-einem-Nachwort-von-Dieter.htmlCarl Schmitt im Gespräch mit Klaus Figge und Dieter Groh 1971. Hrsg., kommentiert und eingeleitet von Frank Hertweck und Dimitrios Kisoudis in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler. Mit einem Nachwort von Dieter GrohBroschiertes Buch"Im Anfang war nicht das Wort, sondern die Schrift", verrät Carl Schmitt im Dezember 1971 dem Historiker Dieter Groh und dem Journalisten Klaus Figge.Die vier Tonbänder des autobiografischen Gesprächs für den SWF-Hörfunk werden nun in voller Länge als Buch herausgegeben. Als einzigartiges Dokument der "oral history" sind sie originalgetreu nach der mündlichen Rede transkribiert. In den Anmerkungen dokumentieren die Herausgeber ausführlich die Textstellen, die der verrufene Verfassungsrechtler zitiert oder anspielt. So verwandeln sie seine mündliche Rede wieder in Schrift. Eine Einleitung verknüpft die Erzählstränge, wiegt die Äußerungen und geht Verschwiegenem nach. Ein Nachwort von Dieter Groh stellt das Gespräch in den Kontext der Plettenberg-Pilgerungen linker Intellektueller. Carl Schmitt erzählt von seiner Kindheit in der katholischen Diaspora. Er erinnert sich, wie er trotz Prägung durch den Familienmythos des Kulturkampfes zum Staat der Preußen findet, durch persönliche Begegnungen. Mit einer Mischung aus Stolz und Ärger macht er Halt bei den Carl-Schmitt-Legenden der Nachkriegszeit. Carl Schmitt setzt ihnen seine eigene Geschichte vom "Engagement" im Nationalsozialismus entgegen. Dabei hält er sich an die Apologie der "Verfassungsrechtlichen Aufsätze". Doch er gibt Hinweise, die über die Aufsatzsammlung von 1958 hinausführen. Er verweilt beim Prozess "Preußen contra Reich" und beim Ermächtigungsgesetz. So offen wie sonst nirgends spricht der polarisierende Denker des Politischen über seine Mitarbeit am "Reichsstatthaltergesetz" vom 7. April 1933. Scharfzüngig beurteilt er Weggefährten wie Kurt von Schleicher, Franz von Papen oder Johannes Popitz, den Finanzminister Hermann Görings. Mit dem künstlerischen Kalkül... Weitere Bilder: https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51hEtK05GSL._SL75_.jpg